header_NEU_Wildes_Berlin Wldes Berlin
Parasol-Pilz Paukenschlegel Jungpilz

Der Parasol: Riesenpilz in Brandenburgs Wäldern

Geschrieben am 01. 10. 2014 von Silke Böttcher

Der Parasol, auch Riesenschirmpilz genannt, macht seinem Namen wirklich alle Ehre. Sein Schirm ist so groß, dass er Schatten wirft – und gerade kürzlich habe ich einen gesehen, der so groß war, dass man ihn sich bei Regen über den Kopf halten könnte und trocken bleiben würde (auf dem unteren Foto zu sehen – eine Eichel dient als Größenvergleich). In Brandenburg kann man ihn in diesem Herbst häufig sehen.
(mehr …)

Hagebutte Pflanze

Wildfrüchte – die heimlichen Stars des Herbstes

Geschrieben am 30. 09. 2014 von Silke Böttcher

Sie hängen gerade überall in der Natur an Büschen und Bäumen: Wildfrüchte wie Kornelkirsche, Aroniabeere und Eberesche. Und andere Arten, von denen man oft gar nicht weiß, dass sie essbar sind. Grund genug, sich mal mit ihnen zu befassen, denn viele sind sehr gesund. Und noch dazu ziemlich lecker. Bei zwei Veranstaltungen am Sonntag im Ökowerk kann man etwas über sie lernen. (mehr …)

Feldhamster

Niedlicher Nager mit Seltenheitswert: der Feldhamster

Geschrieben am 29. 09. 2014 von Silke Böttcher

Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen dieses Tier begegnet, ist in der wilden Natur in Berlin und Brandenburg leider sehr, sehr gering. Der Feldhamster ist beinahe ausgestorben. Dabei war der niedliche kleine Nager mit den dicken Backen noch vor 30 Jahren zumindest im Osten Deutschlands so häufig, dass man Prämien ausgesetzt hat, um seine Zahl einzudämmen.
(mehr …)

Taubenkropf-Leimkraut Foto: Silke Böttcher

Begegnung mit dem Taubenkropf-Leimkraut

Geschrieben am 27. 09. 2014 von Silke Böttcher

Das Auffälligste am Taubenkropf-Leimkraut sind die ungewöhnlich geformten Blüten. Sie sehen ein bisschen wie Mini-Luftballons aus (was erklärt, warum die Pflanze auch Aufgeblasenes Leimkraut genannt wird). Ihre Blütezeit, die von Mai bis September reicht, ist inzwischen fast vorbei, aber gelegentlich kann man sie auch in Berlin noch sehen. (mehr …)

Energie aus Müll

Energie aus Biomüll: Familientag im Naturschutzpark Marienfelde

Geschrieben am 26. 09. 2014 von Silke Böttcher

Die Geschichte des Freizeitparks Marienfelde, der aus einer Mülldeponie entstanden ist, war ja schon Thema dieses Blogs. Er hat sich zu einem Naturparadies entwickelt, in dem teilweise äußerst seltene Tiere und Pflanzen Rückzugsflächen gefunden haben. Und er ist Ort der Trennt:Station, die es seit 2013 gibt. Am Sonnabend gibt es dort eine ganz besondere Veranstaltung zum Thema Biomüll und Biogas.
(mehr …)

Sperber

Sperber in der Großstadt

Geschrieben am 24. 09. 2014 von Silke Böttcher

Eigentlich ist der Sperber ein Waldbewohner. Aber wenn es kalt wird, dann lässt sich der kluge Greifvogel durchaus auch mal in der Stadt sehen – dort, wo es Futterstellen gibt. Denn dort findet er auch seine bevorzugte Beute: kleine Vögel.
(mehr …)

Lindensamen

Samenverbreitung bei den Pflanzen – mit Fallschirm, Propeller & Co.

Geschrieben am 23. 09. 2014 von Silke Böttcher

Die Natur ist einfallsreich, wenn es um den Erhalt der Arten geht. Das fängt bei den Methoden der Pflanzen an, Insekten zur Bestäubung anzulocken – und hört mit den unterschiedlichen Arten der Samenverbreitung nicht auf. Am Mittwoch kann man im Botanischen Garten Berlin einiges über die Techniken der Pflanzen, ihre Früchte zu verbreiten, lernen.
(mehr …)

Odermennig Pflanze Blüte

Gestatten, Doktor Odermennig

Geschrieben am 22. 09. 2014 von Silke Böttcher

Der Odermennig gehört zu den Pflanzen, die eigentlich einen Doktortitel tragen müssten, weil sie so enorme Heilkräfte haben. Was auch der Grund für die vielen volkstümlichen Namen ist: Brustwurz oder Lebenskraut, Leberklee, Magenkraut und Milblüh sind nur einige der Bezeichnungen, mit denen der Odermennig geehrt wurde. Auch in Berlin kann man ihn sehen.
(mehr …)

Punktierte Zartschrecke

Tierisches Ökowerk: Auf der Suche nach Wald-Insekten

Geschrieben am 20. 09. 2014 von Silke Böttcher

Dass der Wald voller Leben steckt, ist ja bekannt. Aber vieles davon läuft im Verborgenen ab, wirklich sehen kann man nur wenig. Einblicke gibt es morgen beim Thementag “Tierisches Ökowerk”.
(mehr …)

Spinnennetz

Der Altweibersommer und seine zarten Kunstwerke

Geschrieben am 19. 09. 2014 von Silke Böttcher

Altweibersommer ist eines dieser altmodischen Worte, die man mit dem September in Verbindung bringt. Zu tun hat es mit mildem Wetter und – mit Spinnen. Es ist die Zeit, in denen überall Spinnenfäden zu hängen scheinen, und in der Spinnennetze wie zarte Teller im Gras hängen. Man kann sie vor allem morgens sehen, wenn sie mit Tautropfen bedeckt sind. (mehr …)