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Leberblümchen

Leberblümchen im Frühlingswald

Geschrieben am 27. 03. 2015 von Silke Böttcher

Das Leberblümchen ist einer der selteneren Frühlingsboten. Und einer der schönsten. Ein Winzling von gerade einmal 15 Zentimetern Höhe, der in einigen Gegenden Deutschlands ganze Wälder in ein zartes Lila taucht, in Berlin aber wirklich nur mit Glück zu sehen ist. In Brandenburg sind die Chancen immerhin ein bisschen größer.

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Igel im Garten

Igel im Garten – jetzt erwachen sie aus dem Winterschlaf

Geschrieben am 25. 03. 2015 von Silke Böttcher

Jetzt schnaufen wieder die ersten Igel durch Garten und Park. Sie sind aus dem Winterschlaf erwacht und wandern auf der Suche nach Wasser und Nahrung umher. Dünn sind sie geworden – während des Winters haben sie ein Viertel bis ein Drittel ihres Gewichts verloren. Viel Fressbares finden sie im Moment allerdings noch nicht, denn Igel ernähren sich hauptsächlich von Insekten.
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Kopfweiden an der Havel

“Naturküche der Havel” – ein etwas anderes Kochbuch

Geschrieben am 23. 03. 2015 von Silke Böttcher

Sie heißen „Wilde Hexensuppe“ und „Wildnispizza“, „Templiner Tempura“ und „Beschwipster Birnenkuchen im Glas“ – und allen ist gemeinsam, dass sie Speisen aus der Havelregion sind. Im Buch „Die Naturküche der Havel“, das der Nabu im Haupt-Verlag herausgegeben hat, sind die Rezepte und Havel-Geschichten zusammengefasst.

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Löwenzahn

Unkraut: Ein Ehrentag für ungeliebte Pflanzen

Geschrieben am 22. 03. 2015 von Silke Böttcher

Haben Sie schon mal etwas vom Ehrentag des Unkrauts gehört? Doch, den gibt es. Und auch wenn er zu den kuriosen Feiertagen gehört wie der Tag der Ravioli am 20. März und der Ohne-Hose-Tag am 2. Mai (fragen Sie nicht…), finde ich ja, dass Unkraut ein bisschen Aufmerksamkeit absolut verdient hat. Am 28. März wird sie ihm zuteil.

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Goldstern

Goldstern auf der Frühlingswiese

Geschrieben am 20. 03. 2015 von Silke Böttcher

Der Frühling ist die Zeit der gelben Blüten. Natürlich gibt es auch noch andere Farben, aber Gelb fühlt sich wie die häufigste Frühlingsfarbe an. Und mit dem Goldstern (auch Gelbstern genannt) kommt hier eine weitere gelbe Blume. Insgesamt 23 Goldstern-Arten gibt es in Europa, die bekanntesten sind Wiesen-, Wald- und Acker-Goldstern, deren Namen schon ein bisschen erklären, wo man die zu den Liliengewächsen gehörenden Pflanzen in der Natur sehen kann. Sehr häufig aber sind sie nicht. (mehr …)

Museumsdorf Düppel

Düppel: Saisonbeginn im Museumsdorf

Geschrieben am 18. 03. 2015 von Silke Böttcher

Das Museumsdorf Düppel ist einer dieser Orte, an denen man vergessen könnte, dass man mitten in einer Weltstadt ist. Wer durch das Tor hindurchgegangen ist, legt das 21. Jahrhundert ab wie einen Mantel und taucht ein ins Mittelalter. Jetzt beendet das Dorf  die Winterpause – mit einem Ostermarkt. (mehr …)

Saatgans

Eindrucksvoller Wintergast: die Saatgans

Geschrieben am 16. 03. 2015 von Silke Böttcher

Mit der Saatgans macht sich gerade ein weiterer Wintergast auf den Weg in den Norden. Einige der eindrucksvollen Vögel haben die kalte Zeit in Berlin verbracht, deutlich mehr waren es in Brandenburg, wo man sie auf Feldern auch gut beobachten konnte. (mehr …)

Hainbuche

Eigenwilliger Baum: die Hainbuche

Geschrieben am 15. 03. 2015 von Silke Böttcher

Die Hainbuche ist einer der eigentümlichsten Bäume, die ich kenne. Das liegt vor allem an der Borke mit ihrem auffälligen Netzmuster und den Längsrissen, die besonders an älteren Bäumen zu sehen ist. Und am manchmal sehr eigenwilligen Wuchs. In der Berliner Natur ist die Hainbuche nicht allzu häufig, aber man kann sie sehen. Gelegentlich auch als Hecke.

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Hunds-Zahnlilie

Spaziergang auf dem Frühlingspfad

Geschrieben am 13. 03. 2015 von Silke Böttcher

Wer eine Schwäche für Blütenteppiche hat, der sollte unbedingt in den Botanischen Garten Berlin kommen. Dort startet heute der Frühlingspfad, und wer ihm folgt, der begegnet sehr vielen Frühblühern. Nicht nur den heimischen, sondern auch einigen exotischen.

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Kamillenblüten

Die Kamille, das Multitalent vom Feldrand

Geschrieben am 11. 03. 2015 von Silke Böttcher

Die Kamille ist eine der Heilpflanzen, die man gerne unterschätzt. Jedes Kind kennt sie – oder eher den Tee, der aus ihr bereitet wird, um Bauchweh zu lindern. Beim Geschmack scheiden sich die Geister: Der eine liebt ihn, der andere kann ihn nicht ertragen. Auf alle Fälle aber verdient die Pflanze Aufmerksamkeit. Weil sie unglaublich viele Heilkräfte hat. Und weil sie zwar nicht gefährdet, aber gar nicht mehr so häufig ist. (mehr …)